Vielseitige Hilfe durch Teebaumöl

Die ersten Aufzeichnungen über den Teebaum stammen bereits aus dem Jahre 1770. Der Botaniker Dr. Joseph Banks beobachtete, nachdem er zusammen mit dem Weltumsegler James Cook nach Australien kam, bei den Aborigines, wie sie einen Süd aus Teebaumblättern herstellten und damit unterschiedlichste Hauptprobleme und Wunden behandelten.

Allerdings gerieten diese Aufzeichnungen wieder in Vergessenheit und kamen erst um 1925 wieder zur Sprache. Damals destillierte um das ätherische Öl des Teebaums, der botanisch im übrigen Melaleuca alterniforlia heißt, und wies die antiseptische, bakterizide und fungizide Wirkung wissenschaftlich nach.

In den folgenden Jahren wusste man zwar über die positiven Wirkweisen des Teebaumöls, aber es geriert erneut in Vergessenheit. Inzwischen aber hat es die Hausapotheken wieder erobert und erlebt eine wahre Blütezeit. Vom Teebaumöl geht eine entzündungshemmende und wundheilende Wirkung aus, sodass es bei allen allen entzündlichen Hautproblemen, wie Pickeln, Akne oder Warzen hilft.

Auch bei einem starken Pilz wirkt es hervorragend und kann auch bei Erkältungskrankheiten wahre Wunder bewirken. Sehr viele Menschen haben auch gute Erfahrungen mit Teebaumöl gemacht, wenn sie unter Entzündung des Zahnfleischs litten. Ferner hilft Teebaumöl auch bei Entzündung im Hals.

Wie alle anderen ätherischen Öle sollte man aber auch das Teebaumöl mit Vorsicht genießen. Es ist immer zu empfehlen, erst an einer kleinen Hautstelle einen Test zu machen, damit allergische Reaktionen ausgeschlossen werden können. Zudem sollte man unbedingt einen Kontakt mit Augen und Schleimhäuten vermeiden und zum Gurgeln bei Halsbeschwerden immer nur einen Tropfen Teebaumöl auf ein Glas Wasser geben.

Veröffentlicht am Freitag, 27. Mai 2011 | Autor: kb
Schlagwörter: Naturheilmittel ätherische Öle Teebaumblätter Teebaumöl Teebaum Halsbeschwerden Melaleuca alterniforlia