Trinkwasserenergetisierung mit Stäben

Seit einiger Zeit wird viel über die energetische Aufwertung von Wasser gesprochen. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten: Glaskrüge, die eine spezielle Form des Wassers im Glaskörper enthalten und dadurch das Trinkwasser optimieren, Mischungen aus unterschiedlichen Kristallen und Steinen, die ins Wasser gelegt werden und Stäbe aus Glas oder Metall, mit denen man durch Umrühren sein Wasser verbessern kann.

Bei den sogenannten Energiestäben gibt es zwei unterschiedliche Systeme, die sich inzwischen durchgesetzt haben. Die erste Methode beruht auf der Übertragung von Wasser zu Wasser. Der Stab, der dabei meist aus einem Edelmetall besteht und in etwa die Form eines Kugelschreibers hat, ist mit einem speziellen hochwertigen Wasser gefüllt, das oft auch als Basiswasser bezeichnet wird. Rührt man nun sein Trinkwasser damit um, wird dieses energetisch optimiert. Die zweite Methode beruht ebenfalls auf der Übertragung von Energie. Hierbei wird jedoch das Trinkwasser nicht durch eine anderes Wasser verbessert, sondern die Optimierung erfolgt durch Steine und Kristalle. Diese Stäbe bestehen fast immer aus Glas und sind mit verschiedenen Stein- und Kristallfüllungen - je nach gewünschter Wirkung - erhältlich.

Die Trinkwasserenergetisierung im Allgmeinen ist nicht unumstritten. Von naturwissenschaftlicher Seite aus wird einwendet, dass eine deartige Übertragung von Energie den Gesetzen der Thermodynamik widerspricht. Das mag prinzipiell richtig sein, doch kann niemand wissen, ob nicht neuere Entdeckungen irgendwann diese Gesetze hinfällig machen - auch physikaliche Gesetze haben ein Ablaufdatum, wie uns die Geschichte gelehrt hat. Zudem berichtet eine Vielzahl von Personen über die positive Wirkung, welche energetisch optimiertes Wasser auf auf Körper und Geist ausübt, was man mit Sicherheit nicht nur auf Autosuggestion zurückführen kann.

Veröffentlicht am Freitag, 19. Februar 2010 | Autor: wh
Schlagwörter: Trinkwasser Energiestab Belebung Thermodynamik Kristall Belebung