Sinusitis: Was hilft bei Nasennebenhöhlenentzündung?

Eine Sinusitis kann sehr unangenehm werden, wenn die Nasenschleimhäute anschwellen und Kopfschmerzen verursachen. Eine Nasenschleimhautentzündung sollte frühzeitig behandelt werden. Einfache pflanzliche Mittel wie Sinupret helfen sehr gut um den Schleim zu lösen. Homöopatische Medikamente bieten oftmals ebenfalls gute Ergebnisse für die Abheilung der Sinusitis. Man sollte sich bei akuter Entzündung ruhig verhalten. Schlaf sowie eine hohe Flüssigkeitsaufnahme sind zu empfehlen um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Die Entzündung der Nasennebenhöhlen kann durch Bakterien verursacht werden.

Chronische Sinusitis kommt in seltenen Fällen vor. Bei verstärkten Kopfschmerzen während der Krankheit, sollte man einen Arzt aufsuchen. Wenn die Nasennebenhöhlen durch Sinupret oder andere Medikamente nicht abheilen, verschreibt der Arzt gegebenenfalls ein Antibiotikum.

Wichtig dabei ist es zu beachten, dass keine allergischen Reaktionen gegen Antibiotika bekannt sind. Ansonsten steht der Genesung nichts mehr im Wege. Antibiotika könnten jedoch bei mehrfacher Einnahme ungesund für den Körper und das Immunsystem sein. Das Abwehrsystem wird dadurch häufig geschwächt.

Deshalb sollte die Einnahme eines Medikamentes mit kaum oder ohne Nebenwirkungen bevorzugt werden. Die Medikation „Sinusitis“ von der Fa. Hevert zeigt gute Resultate bei der Nasennebenhöhlenentzündung. Fazit: Trinken Sie mindestens drei Liter pro Tag während der Krankheit und schlafen ausreichend. Besser ist es die Entzündung auszukurieren als zu verschleppen. Somit ist auch eventuell kein Antibiotikum notwendig.

Veröffentlicht am Freitag, 14. Mai 2010 | Autor: ds
Schlagwörter: Entzündung Heilung Gesundheit Schmerzen Sinusitis Erkrankung