Schmerzen vermeiden: Dehnung und Training helfen!
Um einem Bandscheibenvorfall und starken Schmerzen vorzubeugen lassen sich diverse Möglichkeiten aus der Praxis umsetzten. Sobald durch schweres Heben mal ein Wirbel rausspringt, könnte dies schon ein Zeichen einer Rückenschwäche bedeuten. Wenn dies mehrmals im Jahr vorkommt, sollte man schon mit präventiven Maßnahmen starten.
Die erste Maßnahme, die man ergreifen sollte, ist der Termin im Fitnessclub. Wichtig dabei ist es, dass dort ausgebildete Fachkräfte sich um Ihr Wohlergehen sorgen. Denn ein Trainingsplan der nicht gezielt für ein präventives Rückentraining geeignet ist, kann das Ganze noch verschlimmern anstatt verbessern. Oftmals wird zu viel Muskulatur der Vorderseite des Oberkörpers trainiert und die Rückenmuskulatur die eigentlich im Vordergrund steht, wird vernachlässigt.
Woran erkennt man gut ausgebildetes Personal? Fragen Sie einfach nach dem Ablauf des Trainings. Die Trainer sollten zu Beginn, wenn man noch nie vorher einen Fitnessclub besucht hat, mindestens vier bis sechs Termine mit dem Klienten vereinbaren um einen genauen Ablauf der Übungen einzuüben, so dass der Trainierende dies später alleine durchführen kann. Eine Anamnese ist beim ersten Termin erforderlich um das Beschwerdebild des Kunden einschätzen zu können. Zum Training gehört Aufwärmen, Dehnen, Hauptteil und Abwärmen. Alleine das Dehnen kann zu Verbesserungen der Beweglichkeit führen sowie zur Linderung der Rückenbeschwerden.
Fazit: Vorbeugen ist besser als Nachsorgen!
Veröffentlicht am Montag, 31. Mai 2010 | Autor: ds
Schlagwörter: Gesundheit Training Sport Schmerzen Rücken Dehnen
