Schlafkur: Entschlackung und Entgiftung

Schlafen, eigentlich die schönste Sache der Welt. Der Körper entspannt und man schöpft Kraft für den nächsten Tag. Schlimm nur, wenn man unter Schlafstörungen leidet. Um diese zu beheben, gibt es unter anderem auch eine Schlafkur. Diese ist ein festgelegtes Programm, welches über einen Zeitraum von 3 Wochen geht. In der ersten Woche geht es nur um die Überprüfung der Schlafgewohnheiten. Zudem werden erste Ziele gesetzt. Oft wird eine Schlafkur mit einer Entschlackung unterstützt.

Damit alles nachprüfbar ist, wird ein Schlaftagebuch geführt. Bevor es ans Schlafen geht, wird ermittelt, wie viel Schlaf man benötigt und wie viel man bisher hatte. Zudem erfährt der Probant, was positiv den Schlaf beeinflussen kann. In dem Schlaftagebuch werden auch die körperlichen Aktivitäten festgehalten, sowie die Zeit an der frischen Luft. Nimmt man Medikamente wird das ebenfalls dokumentiert. Des weiteren sollen Störquellen behoben werden. Störquellen, das kann ein störendes Licht, laute Geräusche, Kaffee oder Alkohol sein.

Mit Hilfe der Dokumentation im Schlaftagebuch ist es möglich die Gewohnheiten zu verändern und den Schlaf zu fördern. Auch wird nebenbei der Körper entschlackt und entgiftet, was sich ebenfalls positiv auf den Schlaf auswirken kann. Hierzu werden oft basische Pflegemittel eingesetzt, die den Säure-Basegehalt im Körper regulieren.

Mit einer Entschlackung während einer Schlafkur oder auch danach beim Schlafen wird der Körper unterstützt. Die Nacht ist nicht nur für die Erholung des Körpers da, sondern auch für die Entgiftung.

Veröffentlicht am Montag, 7. Juni 2010 | Autor: bm
Schlagwörter: Wellness Gesundheit Erholung Schlafkuren Entgiftung Entschlackung