Männer - Körperbau und charakterliche Einmaligkeit

Zwei Geschlechter Menschen gibt es auf dieser Welt, theoretisch sollte die Mengenverteilung gleich sein. Und dennoch ist es der Mann gewesen, der den Großteil der Menschheitsgeschichte vordergründig geprägt hat. Was macht den Mann als Organismus und Männer in ihrer charakterlichen Ausprägung einmalig.

Vom Körperbau gibt es viele Unterschiede. Der Schädel eines Mannes unterscheidet sich zu dem einer Frau durch mehr oder weniger ausgeprägte Knochenwülste über den Augenhöhlen. Die primären Geschlechtsorgane des Mannes sind der Penis und der Hodensack. Die sekundären Geschlechtsmerkmale sind ein deutlich behaarterer Körper besonders im Gesicht, breitere Schulter, das Becken ist schmaler, er weist einen höheren Muskelanteil und einen niedrigeren Fettanteil auf, ist in der Regel höher von Wuchs und die Stimme ist tiefer. Sowohl die primären als auch die sekundären Geschlechtsmerkmale werden hervorgerufen durch das Geschlechtshormon Testosteron. Dazu kommt, dass die Haut eines Mannes dicker und talghaltiger ist. Das führt zu einer verbesserten Fähigkeit, Feuchtigkeit auch in tieferen Schichten der Hand zu speichern, Männerhaut ist damit straffer und weist erst später und meist weniger Falten auf als die Haut von Frauen.

Politisch und religiös predigen Männer seit tausenden von Jahren ihre Dominanz gegenüber Frauen und begründeten diese durch die größere Körperkraft und vermeintliche intellektuelle Überlegenheit. Fakt ist jedoch, dass es keine ausgeprägte Mehrheit an Hochbegabung aber auch keine Mehrheit an intellektueller Minderbegabung zwischen Männern und Frauen gibt. Von der Evolution hat der Mann als Charaktergabe ein eher dominantes und streckenweise aggressives Verhalten geerbt, während Frauen von Alters her eher sozial eingestellt waren.

Veröffentlicht am Mittwoch, 3. Februar 2010 | Autor: mk
Schlagwörter: unterschiede Körperbau Geschlechtsmerkmale Dominanz