Fertiggerichte: Gesunde Ernährung zwischen Familie und Job?
Gesunde Ernährung zwischen Familie und Job zu realisieren, ist gar nicht mal so einfach. Wer mitten im Job steht und sich gleichzeitig um das Wohl seiner Familie kümmern muss, der weiß wie schwer es manchmal sein kann, gesund zu kochen und nicht immer wieder auf Fertiggerichte zurück zu greifen.
Doch auch Fertiggerichte sind hin und wieder völlig okay, wenn man auf die Details achtet. Grundsätzlich gibt es Fertiggerichte in unterschiedlichen Zusammensetzungen und Bearbeitungsstufen. Bei der Auswahl der Fertiggerichte sollte darauf geachtet werden, dass sie Lebensmittel wenig verarbeitet und tiefgekühlt sind, was bei Gemüse, Obst und Kräutern der Fall ist.
Im Allgemeinen sind in diesen Produkten mehr Vitamine als Dosenprodukten enthalten. Zudem sollte Gemüse, Obst, Nudeln, Reis und Kartoffeln den Hauptanteil in Fertiggerichten ausmachen. Daher sollte man auf die Zutatenliste achten. Hier werden die Zutaten mengenmäßig in absteigender Reihenfolge aufgeführt. Lebensmittel die am meisten im Fertiggericht enthalten sind, stehen damit an erster Stelle.
Des Weiteren sollte man die Nährwertangaben pro Portion auf den Verpackungen der Fertigprodukte beachten. Bei einer vollwertigen Mahlzeit sollten nicht mehr als 600 bis 800 kcal enthalten sein. Der Fettanteil sollte höchstens 40 Prozent der Gesamtenergie betragen. Den Fettgehalt kann man im übrigen ganz einfach anhand folgender Formel berechnen: (9,3 x Fett in Gramm / Energie in kcal ) x 100 = Fettanteil in %
Veröffentlicht am Montag, 16. Mai 2011 | Autor: kb
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