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Durchblutungsstörungen: Entstehung und Therapie

Durchblutungsstörungen treten in der Regel bei älteren Menschen auf und sind eine Folge von einer Arterienverkalkung. Aber auch jüngere Menschen können unter Durchblutungsstörungen leiden, was dann meist durch eine ungesunde Lebensweise hervorgerufen wird. Hierbei verlieren die Gefäße an Elastizität und verengen sind. Das Blut kann nicht mehr richtig fließen.

Es gibt aber viele Möglichkeiten, mit denen man Durchblutungsstörungen vorbeugen kann. In erster Linie ist es sportliche Betätigung, mit der das Risiko an Durchblutungsstörungen erkranken zu können, minimiert wird. Auch wenn man auf das Rauchen verzichtet, senkt sich das Risiko. Des Weiteren trägt eine gesunde und ausgewogene Ernährung dazu bei, dass das Risiko einer Durchblutungsstörung minimiert wird.

Entstehen können Durchblutungsstörungen an vielen Stellen im menschlichen Körper. Meist zeigen sich die Störungen durch Schmerzen in den betroffenen Körperstellen. Durchblutungsstörungen sollten ernst genommen werden, denn es kann nicht nur zu einer Funktionsstörung der betroffenen Körperstellen kommen. Im schlimmsten Fall kann die betroffene Körperstelle sogar absterben. Zudem zieht diese Erkrankung zahlreiche weitere Erkrankungen nach sich, wie z.B. die koronare Herzkrankheit oder die periphere arterielle Verschlusskrankheit. Bei letzterer werden die Beine nicht ausreichend durchblutet.

Liegt eine Durchblutungsstörungen vor, gibt es zwei Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Therapie. Auf der einen Seite werden die jeweiligen Beschwerden behandelt und auf der anderen Seite wird versucht, die ursächliche Gefäßerkrankung aufzuhalten. Bei akuten Durchblutungsstörungen in Armen oder Beinen sollte diese tief gelagert werden, da so die Durchblutung gefördert wird. Des Weiteren gibt es Medikamente und Heparin, durch die das Blut verdünnt werden kann. Damit kann es besser durch die verengten Gefäße fließen.

Veröffentlicht am Montag, 21. März 2011 | Autor: kb
Schlagwörter: Herz Kreislauf Koronare Herzkrankheit Arterienverkalkung Adern Durchblutungsstörungen Risikofaktoren Durchblutungsstörung Heparin Blutbahnen