Die Thai-Massage: Entspannung für Körper und Geist
Wie der Name bereits vermuten lässt, stammt die Thai-Massage aus Thailand und wird hier schon seit Jahrtausenden praktiziert. Bei der Thai-Massage handelt es sich um eine Ganzkörper-Massage, die nichts mit Erotik zu tun hat, wie immer wieder fälschlicherweise angenommen wird. Dennoch unterscheidet sich die Thai–Massage extrem von allen anderen Massagetechniken, die im Bereich Wellness und den alternativen Heilmethoden bekannt sind.
Bei der Thai-Massage geht es nicht darum, verspannte Muskeln oder schmerzende Körperstellen durch Massagegriffe zu entspannen und zu lockern. Durch die Thai-Massage sollen bestimmte Energiepunkte im Körper ermittelt werden. Diese werden dann mit einer speziellen Berührungsmethode massiert. In der Regel dauert eine Thai-Massage daher auch rund 2,5 bis 3 Stunden, denn es werden alle Energiepunkte im Körper behandelt. Daneben gehören auch bestimmte Dehn- und Streckübungen zur Thai-Massage.
Profitieren können von dieser besonderen Wellnessanwendung nicht nur Personen, die unter Verspannungen leiden. Auch wer Probleme mit der Atmung hat, kann seinen Nutzen aus dieser Massagetechnik ziehen. Aufgrund es Dehnens und Steckens verbessert sich nämlich zusehends die Atmung. Ferner können auch Personen mit innerer Unruhe oder dem Gefühl von „ausgepowert“ sein, von der Thai-Massage profitieren.
Bei uns in Europa wird die Thai-Massage jedoch meist als Wellnessanwendung angeboten, auch wenn sie eher in die Gesundheitsschiene eingeordnet werden müsste. Dennoch ist diese alternative Heilmethode in Deutschland nicht anerkannt und wird daher auch nicht durch die gesetzliche Krankenversicherung bezahlt. Erstaunlicherweise ist die Thai-Massage aber gar nicht so teuer. Für rund zwei Stunden muss man an die 70 Euro investieren.
Veröffentlicht am Dienstag, 22. März 2011 | Autor: kb
Schlagwörter: Wellness Massage Traditionelle Chinesische Medizin alternative Heilmethoden Thai-Massage Wellnessmassage
