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Die Koronare Herzkrankheit: Verkalkung der Arterien

Bei der Koronaren Herzkrankheit handelt es sich um eine Erkrankung der Herzkranzgefäße, die in der Regel durch die Arterienverkalkung, in Fachkreisen Arteriosklerose genannt, hervorgerufen wird. Bei der Arterienverkalkung handelt es sich um Ablagerungen in den Gefäßwänden, durch die eine Versteifung und Verminderung des Gefäßquerschnitts hervorgerufen wird.

So kommt es zu einer verminderten Durchblutung und damit verbunden zu einer verminderten Versorgung der Herzmuskulatur mit Sauerstoff.

Schreitet die Koronare Herzerkrankung immer weiter fort, ist das Auftreten von zahlreichen Begleiterscheinungen sehr wahrscheinlich. Dies können z.B. Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienzen sowie der gefürchtete Herzinfarkt sein. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem plötzlichen Herztod.

Bei dieser Erkrankung handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die über Jahrzehnte hinweg fortschreitet. Eine Heilung ist nicht möglich jedoch kann der Krankheitsverlauf z.B. durch Medikamente sehr positiv beeinflusst werden. Auch durch das Ausschalten der Risikofaktoren, kann man mit einer Koronaren Herzkrankheit gut leben.

Zu den Risikofaktoren gehört eine ungesunde Lebensweise mit zu kalorien- und fettreichen Nahrungsmitteln, das Rauchen oder auch der übermäßige Genuss von Alkohol. Ferner kann aber auch eine erbliche bedingte Anlage für die Arteriosklerose verantwortlich sein, die schlussendlich die koronare Herzerkrankung hervorruft. Auch Personen die an Diabetes mellitus erkrankt sind, leiden nebenbei sehr häufig an einer Koronaren Herzkrankheit.

Veröffentlicht am Montag, 13. Dezember 2010 | Autor: kb
Schlagwörter: Herz Kreislauf Herzinfarkt Koronare Herzkrankheit Arterienverkalkung Arteriosklerose Herzrhythmusstörungen Herzinsuffizienz Herztod Diabetes mellitus