Die Bachblütentherapie: Notfalltropfen nach Dr. Bach für die Hausapotheke
Bachblüten sind schon fast ein Muss für jede Hausapotheke, denn in Heilpraktikerkreisen werden sie unter dem Namen „Notfall- oder Rescue-Tropfen“ bei vielen Beschwerden eingesetzt.
Bei den bekanntesten Bachblüten handelt es sich um eine Kombination von fünf verschiedenen Bachblüten, die von Dr. Edward Bach zusammengestellt wurden. Sie sind bei kleineren wie auch bei größeren Notfällen überaus hilfreich. Mit der Bachblütendtherapie kann man in erster Linie gegen innere Unruhe vorgehen und auch bei Angstzuständen erweisen sich Bachblüten als sehr hilfreich. Des Weiteren werden Bachblüten zur Verbesserung der Lernfähigkeit eingesetzt und können in vielen Bereichen des Alltags weiter helfen.
Dr. Edward Bach stellte seinerzeit die These auf, dass jede körperliche Erkrankung auf eine Störung des seelischen Gleichgewichts zurückzuführen ist. Als Ursache sieht er einen Konflikt zwischen der unsterblichen Seele und der Persönlichkeit an. Die Bachblütentherapie unterliegt 38 disharmonischen Seelenzuständen der Natur. Dr. Bach hat jedem Zustand eine Blüte und deren Pflanzenteile zugeordnet.
Bis heute werden die entsprechenden Blüten und Pflanzenzweige in kochendes Wasser gelegt und aus diesem Sud die Blütenessenzen hergestellt. Wie genau Bachblüten funktionieren und welche Bachblüten für welche Beschwerden genau in Frage kommen, kann nur durch ein ausführliches Gespräch mit einem Heilpraktiker herausgefunden werden. Die bekannten Rescue-Tropfen allerdings kann man in jeder Apotheke kaufen und bei genannten Beschwerden nach Anleitung einnehmen.
Die Bachblütentherapie hat aus rein wissenschaftlicher Sicht keine medizinische Wirkung. Anhänger sehen das aber ganz anders und selbst diejenigen, die nicht an die Naturmedizin glauben, haben bereits positive Erfahrungen gemacht.
Veröffentlicht am Mittwoch, 27. April 2011 | Autor: kb
Schlagwörter: Heilpraktiker Naturheilmittel Notfalltropfen Bachblüten Bachblütentherapie Rescue-Tropfen Hausapotheke
