Cellulite (Orangenhaut, "Zellulitis"): Tipps gegen die lästigen Dellen
Straffe Oberschenkel, ein knackiger Po und das alles bitte ohne Dellen – so sieht das Idealbild eines schönen Körpers für viele aus. Allerdings leiden rund 80 Prozent aller Frauen an Cellulite, die auch Orangenhaut genannt wird. Hierbei handelt es sich um eine Bindegewebsschwäche, die sich durch Dellen und Beulen in der Haut zeigt.
In erster Linie tritt Cellulite an den Oberschenkeln, am Po sowie an den Oberarmen auf. Die Ursachen für Cellulite sind vielseitig. Eine genetische Veranlagung kann ebenso verantwortlich sein, wie eine unausgewogene Ernährung oder zu wenig Bewegung.
Es gibt allerdings zahlreiche Tipps, mit denen man gegen Cellulite angehen kann. Dafür muss man nicht mal viel Geld in irgendwelche Straffungscremes investieren, wie uns die Werbung immer suggeriert. Mit einer Creme kann man den Dellen nämlich weder entgegenwirken, noch kann man ihnen vorbeugen. Um straffe Beine zu bekommen, muss man schon ein wenig mehr Aufwand betreiben. So sollte man z.B. alles tun, was die Durchblutung fördert.
Das können sanfte Massagen sein oder auch Kalt-Warm-Wechselbäder. Kombiniert mit einer fettarmen aber vitaminreichen Ernährung und einer Portion Sport schafft man das perfekte Pflege-Programm. Entscheidend ist es, Geduld und Disziplin zu besitzen, denn erst wenn einige Monate konsequent die Maßnahmen eingehalten wurden, zeigt sich auch ein straffender Effekt.
Daneben gibt es zahlreiche spezielle Methoden, die bei einer sehr hartnäckigen Cellulite helfen. Zu nennen ist hier u.a. die Vakuumtherapie, Elektrobehandlungen und Anti-Cellulite-Strumpfhosen. In diesem Zusammenhang ist es sehr zu empfehlen, mit einem Arzt ein entsprechendes Beratungsgespräch zu führen.
Veröffentlicht am Mittwoch, 13. April 2011 | Autor: kb
Schlagwörter: Schönheit Haut Körperpflege Cellulite Cellulitecremes Vakuumtherapie Elektrobehandlungen Anti-Cellulite-Strumpfhosen
