Breitensport: Abwechslung beim Training
Durch Breitensport lassen sich interessantere Trainingsvariationen gestalten, als wenn man immer nur läuft oder einer Sportart nach geht.
Nachgewiesen ist auch, dass der Breitensportler oder der einseitige Sportler bessere Erfolge erzielt wenn er in seinem normalen Trainingsplan eine andere Trainingsvariante wählt. Somit sollte der Fitness- oder Kraftsportler eine Laufeinheit mit in sein Training einbauen. Somit verbessert sich die Ausdauer und das Herz- Kreislaufsystem. Der Körper wird besser mit Sauerstoff versorgt. Die Lungenkapazität kann voll ausgeschöpft werden. Die Fettverbrennung steigt, so dass der Körper eine bessere Definition der einzelnen Muskelpartien erhält. Der Kraftsportler fördert seine Gesundheit dadurch enorm.
Beweglichkeit, Ausdauer und Koordination steigern sich, auch wenn man nur einmal pro Woche eine halbe Stunde eine aerobe Sportart durchführt. Dies muss nicht unbedingt das „Laufen“ sein. Tennis kann eine gute Alternative sein. Eine rückenschonende Variation könnte „Schwimmen“ darstellen. Menschen mit Bandscheibenvorfall kräftigen damit den großen Rückenmuskel sowie die Rückenstrecker und entlasten damit den Lendenwirbelbereich. Mit verschiedenen Schwimmarten kann die Brustmuskulatur gestärkt werden. Eine Dynamisierung des Körpers verbessert Durchblutung der einzelnen Körperpartien.
Im Vorab ist es ratsam einen Fitnessexperten zu konsultieren, welcher eine Gesundheitscheck durchführt und dann mit Ihnen gemeinsam entscheidet welche Sportart in den Trainingsplan kommt. Entscheidend ist, ob gesundheitliche Einschränkungen bestehen und welche das sind. Fazit: Besuchen Sie ein Fitnessclub und lassen sich beraten. Fachleute beraten auch über das Thema Breitensport.
Veröffentlicht am Dienstag, 8. Juni 2010 | Autor: ds
Schlagwörter: Breitensport Fitness Gesundheit Training Sport Tennis
