Badminton - mit Federball hat das wenig zu tun
Badminton ist eine Ballsportart, die manchmal ein wenig belächelt wird. Sie hat sich mehr oder weniger aus dem Breitensport Federball ergeben, hat heute aber lange nichts mehr damit zu tun. Badminton ist ein schneller Sport, der ein hohes Maß an Konzentration und vor allem Kondition verlangt. Er kenn von zwei Spielern oder im Doppel von vier Spielern gespielt werden.
Das Ziel des Spieles ist es, mit dem Badmintonschläger einen Federball, der Shuttlecock genannt wird, so über ein Netz zu schlagen, dass die Gegenseite nicht in der Lage ist, den Ball entsprechend den Regeln zurückzuschlagen.
In der Regel wird Badminton in einer Halle ausgetragen, denn der Federball ist recht leicht und würde bereits durch den geringsten Luftzug in seiner Flugbahn verfälscht werden. Weltweit gibt es inzwischen mehr als 14 Millionen Badmintonspieler.
In mehr als 160 Nationen wird diese Sportart auch im Wettkampf betrieben. In der Regel spielt man Badminton in einem Verein, in dem man in Altersgruppen unterteilt, dann auch gegen andere Vereine spielt. Daneben kann man Badminton auch rein als Freizeitbeschäftigung betreiben, was aber in aller Regel ebenfalls in einem Verein geschieht.
Wie bereits erwähnt handelt es sich hierbei um einen sehr schnellen Sport. Daher ist es wichtig, dass die Spieler über eine sehr hohe körperliche Fitness verfügen. Vor allem die große Laufintensität ist es, die das Spiel zu einem Kalorien-Burner macht.
Veröffentlicht am Montag, 13. Dezember 2010 | Autor: kb
Schlagwörter: Sport Badminton Federball Shuttlecock schnelle Sportart Ballsport Schnelligkeit Indoor Indoor-Sportarten
