Asanas: die Körperhaltung im Yoga

Kaum eine andere Sportart ist in den letzten Jahren so beliebt geworden, wie das Yoga. Dabei kann man Yoga gar nicht wirklich als Sportart bezeichnen, denn vielmehr geht das dabei darum, ein inneres Gleichgewicht zu finden, um den Anforderungen des Alltags gerecht werden zu können.

Es gibt heute sehr viele verschiedene Unterarten des klassischen Yoga und es kommen immer mehr dieser indischen Meditationsübungen auf den Markt. Das Interesse ist ungebrochen.

Im Yoga gibt es das Asanas, welches die Körperhaltungen darstellt, die wiederum statisch ausgeführte körperliche Bewegungen darstellen. Nach dem Patanjali ist Asanas die dritte Stufe des Raja Yoga. Im Raja Yoga gibt es insgesamt sieben Stufen: Yama, Niyama, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi.

Um das Asanas richtig ausführen zu können, ist vor allem die richtige Atmung von Bedeutung. Auch das bewusste Hineingehen, Halten und Auflösen spielt eine wichtige Rolle. Man sollte dabei beachten, dass grundsätzlich zwei Qualitäten vorhanden sein sollten: die Stabilität und die Leichtigkeit. Durch das Asanas soll eine gute Körperbeherrschung erreicht werden sowie vitale Kraft und körperliche Geschmeidigkeit. Die Folge davon ist die Harmonisierung von Körper und Geist.

Durch die Übungen kommt man zur Ruhe und kann den Fluss der Gedanken positiv beeinflussen, was eine der wichtigsten Wirkweisen des Yogas ist. Zwar ist es wichtig das die einzelnen Übungen korrekt ausgeführt werden, aber es kommt beim Yoga niemals auf sportliche Leistungen an.

Veröffentlicht am Dienstag, 17. Mai 2011 | Autor: kb
Schlagwörter: Entspannung Meditation Yoga Asanas Raja Yoga Sieben Stufen Raja Yoga Entspannungstechniken