Akupunktur: hilfreiche Unterstützung beim Abnehmen, bei der Raucherentwöhnung etc.

Entwickelt wurde die Akupunktur etwa vor 3000 Jahren von einem chinesischen Arzt, der erstmals Nadeln bei Patienten eingesetzt hat. Durch ein gezieltes einstechen von Nadeln in verschiedenen Körperbereichen kann die Schmerzempfindlichkeit ausser Kraft gesetzt werden.

Da der menschliche Körper in mehrere Meridiane unterteilt ist,kann eine Akupunktur unter anderem bei Migräne, Gicht oder rheumatischen Erkrankungen den Genesungsprozess unterstützen. Bei normalen Verspannungen durch den Alltag, die Kinder oder dem Beruf ist eine Akupunktur auf jeden Fall eher hilfreicher, als die Einnahme von Schmerzmitteln.

Ein guter Arzt erlernt diese Methode im Herkunftsland, also in China, um seinen Patienten richtig helfen zu können. Studien haben gezeigt, das bei Alkoholmißbrauch und bei der Raucherentwöhnung die Akupunktur helfen kann. Im Bereich auf Drogenentzug wird derzeit noch experimentiert, wobei aber Depressionen und Angstzustände bei einem Entzug gemildert werden können. Regelmäßige Sitzungen sind hierfür aber erforderlich.

Das Setzen der Nadeln bereitet keine Schmerzen, es ist nur die psychische Anspannung, wie vor einem Zahnarztbesuch, welcher Schmerzen ahnen läßt. Innerhalb kürzester Zeit tritt ein Wohlbefinden ein und man entspannt sich total. Viele Beschwerden können durch die Akupunktur schon gemindert werden, aber nur das Zusammenspiel mit Alternativ- und Schulmedizin wird zu einer Heilung führen.

Der Weg zurück zu den Ursprüngen der Krankheitsbehandlungen ist nur positiv zu werten, da in der heutigen Zeit viele Medikamente nur die Chemiekonzerne bereichern, aber dem Menschen keine Linderung bringen.

Veröffentlicht am Montag, 31. Mai 2010 | Autor: rl
Schlagwörter: Heilung Gesundheit Akupunktur Hilfe Rauchen China